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Apostelgleiche und Großmärtyrerin
Heilige Photini, die Samariterin
Auf einen Blick
- Gedenktag
- 26. Februar
- Region
- Samaria und Karthago
- Tugenden
- Verkündigung, Mut, Eifer
Schlagwörter
Nachdem Photini Christus am Jakobsbrunnen begegnet war und vom lebendigen Wasser gehört hatte, ließ sie ihren Krug stehen und lief, um den Messias zu verkünden. Der Überlieferung nach reisten sie, ihre Schwestern und ihre Söhne als Missionare umher und predigten mutig das Evangelium.
Vor Kaiser Nero gebracht, weigerte sich Photini trotz Folter, Christus zu verleugnen. Ihr Mut und ihre Wunder bekehrten viele, darunter die Kaisertochter Domnina, bevor sie die Krone des Martyriums empfing.
Ihr Zeugnis erinnert orthodoxe Gläubige daran, dass Christus Scham in Mut verwandelt und jede Begegnung mit ihm in Verkündigung überfließen soll.
Troparion
Die heilige Märtyrerin Photini erleuchtet die Kirche wie eine große Sonne mit den Strahlen ihrer Kämpfe. Durch ihre Gebete, Christus Gott, erbarme dich unser.
Kontakion
Vom Heiligen Geist erleuchtet, hast du mit großem Eifer das Wasser des Heils getrunken. Durch deine heiligen Werke hast du die dürre Erde bewässert, ehrwürdige und ruhmreiche Photini, und der Chor der Apostel erkannte dich als ihnen wahrhaft gleich an.